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Produktdetails:
Zahlung und Versand AGB:
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| Typ: | Ölfrei | Kleinster nachweisbarer Wert: | 5×10-13 Pa·m3/s |
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| Anzeige: | 10-13~10-1 Pa·m3/s | Ansprechzeit: | nicht länger als 0,3 Sek |
| Hervorheben: | Heliummassenspektrometer,Helium-Vakuumleck-Detektor |
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Helium-Lecksucher, ZQJ-3000G, ölfrei, Mindestrate 5E-13
Mit fast 50 Jahren Erfahrung in der Vakuum-Leckerkennungstechnologie ist KYKY die größte Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsbasis von HLD und verfügt über die unabhängigen geistigen Eigentumsrechte für Vakuum-Leckerkennungssysteme. Die von KYKY entwickelten Leckdetektoren und Leckerkennungssysteme bieten fortschrittliche und effektive Leckerkennungslösungen für Luft- und Raumfahrt, Leistungselektronik, Klimakühlung, chemische Metallurgie, medizinische Geräte, Halbleiterproduktion und viele andere Anwendungen, um den Anforderungen in verschiedenen Bereichen gerecht zu werden.
Die Helium-Lecksucher ZQJ-3000 sind Lecksuchgeräte mit Mikroprozessorsteuerung. Alle Prozesse im Gerät werden automatisch gesteuert.
Das Messsystem besteht (vereinfacht) aus:
eine Testverbindung
eine Vorvakuumpumpe
eine Turbopumpe
ein paar Ventile
ein Heliumsensor
Methoden:
Bei der Lecksuche mit dem ZQJ-3000 wird das durch Lecks in der Probe eintretende bzw. austretende Prüfgas erkannt.
Damit Gas durch ein Leck strömen kann, ist ein Druckunterschied zwischen der Innenseite und der Außenseite der Probe erforderlich. Hierzu wird im Inneren der Probe entweder ein Überdruck oder ein Vakuum erzeugt.
Vakuummethode
Beim Vakuumverfahren wird Prüfgas von der Atmosphärenseite her gegen die Wand der evakuierten Probe geblasen. Bei Leckagen gelangt es in die Probe und wird dem Lecksucher zugeführt.
Die Probe muss vakuumdruckfest sein.
Dabei werden die Empfindlichkeitsstufen GROSS ---FEIN---ULTRA durchlaufen.
Die Nachweisgrenze ist niedriger als bei der Schnüffelmethode. Um das Leck quantifizieren zu können, muss die Heliumkonzentration am Leck bekannt sein. Der Gleichgewichtszustand muss abgewartet werden.
Schnüffelmethode
Beim Schnüffelverfahren wird das aus Lecks der Probe in die Atmosphäre austretende Prüfgas detektiert.
Die Probe muss dem angelegten Prüfdruck standhalten.
Beim Betrieb mit der Schnüffelsonde wird ein konstanter Gasstrom aus der Atmosphäre angesaugt. Der Heliumanteil der Luft (5,2 ppm) bewirkt eine Leckratenanzeige von ca. 1*10-6 mbar l/s, der durch die ZERO-Funktion eliminiert werden kann.20 3 Beschreibung Bedienungsanleitung, ikna88de1-01, 1605
Um ein Leck zu erkennen, wird die Schnüffelsonde an den unter Heliumüberdruck stehenden Stellen der Probe angesetzt, an denen ein Leck vermutet wird. Ein erhöhter Leckratenwert weist auf eine erhöhte Heliumkonzentration und damit auf ein Leck hin. Je höher der Druck und die Heliumkonzentration in der Probe sind, desto kleinere Lecks können erkannt werden.
Es werden die Empfindlichkeitsstufen GROSS---FEIN durchlaufen.
Die Nachweisempfindlichkeit und die Quantifizierbarkeit der Leckrate sind ungünstiger als bei der Vakuum-Druck-Lecksuche.
Vorteile:
1. Einfache Bedienung (kleines Volumen, geringes Gewicht, kompakte Struktur, einfaches Bedienfeld),
2. Multiful-Schnittstelle (Rs232/485, Digital I/O, Fernbedienungsschnittstelle, externe Messgeräteschnittstelle),
3. Leistungsstarke Funktionen. (Verschiedene Testmodi, Fähigkeit zur Erkennung von H2, 3He, und 4He, mehrere Menüeinstellungen)
4. Zuverlässige Leistung (hohe Empfindlichkeit, großer Messbereich, hoher Eingangsdruck, schnelle Reaktionszeit)
5. Zuverlässige Qualität (verlängert die Lebensdauer, Widerstandsfähigkeit des Yttriumoxid-Iridium-Filaments)
Spezifikation:
| Typ | ZQJ-3000G |
| Kleinste erkennbare Leckrate (Pa·m).3/S) | 5×10-13 |
| Anzeige der Leckrate (Pa·m3/S) | 10-13~10-1 |
| Maximaler Eingangsdruck (Pa) | 1800 |
| Reaktionszeit(en) | ≤0,3 |
| Hochlaufzeit (min) | <3 |
| Leistung | 230 VAC ±10 %/50 Hz |
| 120 V ± 10 %/60 Hz, 10 A | |
| Arbeitstemperatur und relative Luftfeuchtigkeit | Arbeitstemperatur 10~35℃, relative Luftfeuchtigkeit ≤80% |
| L*B*H(mm) | 550×460×304 |
| Gewicht (kg) | 44 |
Ansprechpartner: Mr. Shawn Liu
Telefon: 86-10-82548271
Faxen: 86-010-62564613